Jobs und Projekte im IT-Berufsfeld
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Wie können Kunden als Nutzer der Projektplattformen profitieren!
Sehr oft hat man interessante Projekte, bei denen man Spezialisten nur für eine gewisse Zeit beschäftigen möchte. Das heißt es handelt sich in diesem Fall um keine festen Mitarbeiter sondern eher um Freelancer, die auch grundsätzlich kein Interesse an einer Festanstellung haben. Arbeit für verschiedene Auftraggeber an unterschiedlichen Projekten ist der Alltag von jedem Freelancer. Diese Möglichkeit, viele neue Kontakte zu knüpfen und für mehrere Kunden gleichzeitig zu arbeiten, macht das Freelancing umso spannender. Wer gehört zum Freelancervolk?
Eigentlich Spezialisten aus fast jeder Branche, wie zum Beispiel Webdesigner, Programmierer (C, Java, PHP, ...), IT- und SEO-Experten, Übersetzer, Grafiker und viele mehr. Und wo findet man diese Experten am einfachsten?
Das Netz bietet viele Möglichkeiten, aber die effektivste Suche und Hilfe bieten derzeit sogenannte Projektvermittlungsplattformen. Wie sie funktionieren und warum diese so populär geworden sind, wird in den nächsten Schritten beschrieben.
Man kann sich auf den Projektplattformen entweder als Freelancer (Provider) oder als Auftraggeber (Kunde) kostenlos registrieren. Die Kunden können auch kostenlos Projekte ausschreiben und auf Angebote der Freelancer warten. Jeder Provider erstellt bei der Registrierung sein eigenes Profil, in dem er unter anderem alle Skills möglichst genau beschreibt. Nur dann kann er passende Projektangebote bekommen. Nachdem der Auftraggeber sein Projekt ausgeschrieben hat und es freigeschaltet wurde – dadurch wird es geprüft, ob es sich nicht um ein Fake-Projekt handelt – bekommen alle passenden Freelancer eine Benachrichtigung und können ihre Angebote für das Projekt abgeben. Je nach Anbieter (Projektplattform) kann man mit einer kostenlosen Mitgliedschaft eine gewisse Anzahl von Angeboten im Monat abgeben. Eine Premium- oder VIP-Mitgliedschaft hat diese Beschränkung natürlich nicht. Aber für den Anfang und zum Testen reicht eine kostenlose Membership auch aus. Danach entscheidet sich der Kunde für den passendsten Dienstleister.
Die Projektplattformen verfügen in der Regel über einen Live-Support, der jede Frage des Kunden immer antworten und jedes Problem lösen kann. Durch das Bewertungssystem (Punkte, Sterne oder ähnliche Systeme) wissen die Auftraggeber, welche Provider an welchen Projekten und mit welchem Ergebnis gearbeitet haben. Das hilft sehr, einen Experten zu wählen, der schon früher seine Leistung und seine Professionalität gezeigt hat. Dazu bietet zum Beispiel das Berliner-Start-up twago einen zusätzlichen Dienst in Form von einem separaten Konto, auf das das besprochene Honorar eingezahlt und bis Ende des Projekts dort aufbewahrt wird. Erst wenn der Kunde mit der Leistung zufrieden ist, wird der Betrag an den Provider überwiesen.
Viele Kunden sind mit den Diensten der Projektplattformen sehr zufrieden, weil sie unter anderem durch den Umfang der Plattformen Dienstleister auf allen Kontinenten erreichen können. Das lässt zum Einen neue Kontakte knüpfen und zum Anderen sehr oft einiges sparen, weil die Preise für die gleiche Leistung unterschiedlich sind, wenn man auf dem internationalen Markt tätig ist.




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